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Boca Catalina playa en Aruba
Arubas Strände: ein Stück vom Glück!

Erst im Februar wurde der Eagle Beach mal wieder ausgezeichnet: die Nutzer von TripAdvisor unseren Paradestrandauf Platz drei der weltschönsten Strände und kürten ihn zudem zum zweitbesten Strand der Karibik.  Und mehrere Millionen Nutzer und über 8000 Top Bewertungen können ja gar nicht irren!

Ob Faulenzer oder Sportler, das Liebespaar auf der Suche nach Einsamkeit oder die Familie, die sich über feinen Sand und flaches Wasser freut, auf Aruba wird ein jeder fündig und kann sich auf pures Glück im Sand rund um die Insel freuen.

Doch was macht die Strände auf Aruba eigentlich so besonders?

1. Sie sind von der Natur gesegnet mit allen Zutaten für das perfekte Strandvergnügen: 365 Sonnentage im Jahr bei stets angenehmen 28 Grad. Sanfte Winde schützen vor Überhitzung, kristallklares Wasser soweit das Auge reicht schafft angenehme Aussichten. So weit so gut – doch Aruba kann auch anders als das karibische Klischee: während im Westen und Süden feine weiße Sandstrände locken, laden versteckte Strände und natürliche Höhlen im Norden und Osten dazu ein, den Entdecker zu spielen oder mit den wilden Wellen zu tanzen.

2. Die Strände auf Aruba sind sicher, einfach zu erreichen und vor allem kostenfrei. Alle Strände sind für die Öffentlichkeit frei zugänglich, für zusätzlichen Komfort sorgen schattenspendende Palapas, kostenlose Parkplätze, Snackbars und Toiletten.

3. Aruba bietet zweifelsfrei die schönsten Sonnenuntergänge, und dank kostenlosem WLAN an zahlreichen Stränden, darunter am Eagle Beach und Mangel Halto sind euch zahllose Likes auf Instagram als Mitbringsel gesichert. Natürlich könnt ihr die malerischen Sonnenuntergänge ebenso gut bei einem kühlen Getränk nur mit dem Liebsten teilen.

4. Eagle, Arashi, Druif oder Baby Beach – allein die Namen lassen die Augen von Strandexperten leuchten. Ob unvorstellbar breit wie der Eagle Beach, puderzuckrig wie der Druif Beach oder sanft wie der Baby Beach, sie ale laden geradezu dazu ein, sich auf ein Handtuch in den weichen Sand zu legen und nie wieder aufzustehen. Doch wer sich aufraffen kann wird belohnt:

5. Auf Aruba heißt Strand nicht gleich faul herumliegen. Nicht umsonst ist Beachtennis eine Art Nationalsport, und auch Wind- und Kitesurfern auf aller Welt ist Aruba längst ein Begriff denn die Karibikinsel zählt zu den weltweit besten Surfrevieren. Jedes Jahr wird hier mit dem Hi Winds ein prestigeträchtiges Surfestival ausgetragen, bei dem die internationale Elite auf Aruba zusammenkommt.

Der Surfspot schlecht hin ist Hadicurari Beach, auch Fisherman’s Huts genannt. Wer versiert mit dem Board umgeht sollte einen Trip nach Boca Grandi im Osten der Insel nicht versäumen. Die Dünen und Felsformationen bilden einen spannenden Hintergrund für die wilde Brandung, herausfordernde Wellen sind hier garantiert.

Auch Bodyboarder und Wellenreiter finden auf Aruba ihr Glück. Andicuri Beach liegt auf der dem Wind zugerichteten Seite der Insel südlich der natürlichen Brücke. Eine Sandbucht geht über in eine dramatische Felslandschaft, etwas südlich liegt der schwarze Black Stone Beach mit einer natürlichen Brücke mit drei Bögen. Dos Playa, zu Deutsch „zwei Strände“ liegt inmitten des Arikok Nationalparks. Während eine der Zwillingsbuchten den Surfern vorbehalten ist, wird die zweite gern von Einheimischeen zum Sonnenbaden genutzt. Am Wariruri Beach an der Nordküste nördlich von der Bushiri Goldmühle gelegen geben sich Surfer und Fischer die Hand.

Selbst unter Wasser warten Arubas Strände mit bestem Unterhaltungsprogramm auf: Schnorchler und Taucher haben die Qual der Wahl unter den zahlreichen Gebieten, von denen jedes mit einem eigenen Charme aufwartet.

Boca Catalina südlich des Palm Beach gilt als bestes Schnorchelgebiet Arubas. Das nahezu transparente Wasser gibt den Blick frei auf eine Kette kleiner Riffe an denen es vor farbenfrohen Fischen, Seesternen und anderen Meeresbewohnern nur so wimmelt. Mangel Halto ist von Mangroven gesäumt und bietet so eine gänzlich andere maritime Welt. Wer sich weiter in die Tiefe wagt begegnet Barracudas, Moränen oder Oktopussen. Auch Standup Paddler schätzen die ruhigen Wasser und die naturbelassene Kulisse.

Jetzt seid ihr dran: Welches ist euer Lieblingsstrand auf Aruba?

About the blogger: Isabell
Schon von klein auf liebte Isabell das Reisen – ob beim Campen an der Nordsee, beim Backpacken in Australien oder Südamerika, im Luxushotel in Asien oder beim Snowboarden in den Alpen, erst unterwegs fühlt sie sich richtig Zuhause. Auf dem One Happy Island fühlt sie sich wie Zuhause und erzählt deshalb auf unserem Blog allen Arubafans und denen, die es noch werden wollen, was das A der ABC-Inseln so einzigartig macht.