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Oranjestad
Die bunte Seite Arubas

Ankunft beim Farbenmeer

Was mich glücklich macht? Alles, wofür die Karibik steht: weißer Sandstrand, türkisfarbenes Meer und Palmen. Und davon bekomme ich auf Aruba mehr als genug... Dazu noch Flamingos, die windgebeugten Divi-Divi-Bäume und farbenfrohes Essen.

Bei meiner Ankunft im Divi All Inclusive (4 Sterne Hotel) am Druif Beach stürze ich mich gleich in die Wellen. Aaah, erfrischend bei um die 30 Grad! Wenig später geht auch schon die Sonne unter, der Himmel verfärbt sich und verliebte Pärchen bummeln am Strand entlang. Ein guter Start ins Inselabenteuer...

Kunterbunt: Hauptstadt Oranjestad

Rund 30.000 Einwohner hat Oranjestad, es ist damit die größte Stadt der Insel. Und trotzdem hat sie den gemächlichen Rhythmus, den ich auf ganz Aruba finde. Mit den netten, entspannten Insulanern halten wir schon mal einen Plausch, etwa auf unserer Shoppingtour auf der Wilhelminastraat. Die Einheimischen sprechen neben Papiamento auch Holländisch, viele können Englisch und Spanisch. Eine meiner Reisebegleiterinnen hat etwas zu wenig Geld für ihren Einkauf im Supermarkt dabei. „It’s ok, honey!“, meint die Verkäuferin und tätschelt ihren Arm. Diese Freundlichkeit umhüllt uns wie rosarote Zuckerwatte.

Wir sind aber nicht nur zum Einkaufen, sondern auch wegen der bunten Zuckerbäckerbauten nach Oranjestad gekommen. Die Pastellfarben der Häuser harmonieren perfekt mit den Palmen davor. Streifen an der Fassade oder farbig abgesetzte Fenster machen aus jedem Haus ein Schmuckstück.

Orange: Die Farbe Hollands
Oranjestad wurde übrigens nach dem Namen des Königshauses der Niederlande (Oranje) benannt. Und die Farbe des Königshauses ist – ihr könnt es euch schon denken – Orange. Passend dazu steht in einer Imbissbude König Willem-Alexander als Abbildung, mit orangefarbener Schärpe.

Flamingorosa auf Renaissance Island


Ein besonderes Highlight für mich sind die Flamingos auf der Privatinsel Renaissance Island. Das Wassertaxi bringt uns von Oranjestad im Handumdrehen und mit viel Speed dorthin.

Am Flamingo Beach spazieren sechs der langbeinigen Vögel entlang – gelassen, so wie alle auf Aruba. Wer Münzen mit hat, kann beim Futterspender einen Snack für sie kaufen. Da sie hungrig sind, kommen sie ganz nah zu uns, so dass ich sogar ein Selfie mit Flamingo schießen kann.

Buntes Essen auf Aruba


Die Meeresluft und die Sonne machen auch mich hungrig. Auf Aruba esse ich viel Fisch und Meeresfrüchte. Die Portionen sind immer üppig und das Essen schön bunt. Wie gefällt euch dieser Salat mit Garnelen und Avocado?

Was ihr unbedingt erleben müsst, ist ein Essen direkt am Wasser, in Zeerovers Fischrestaurant (Savaneta 270, Savaneta). Wir sitzen auf Holzbänken in der Sonne, vor uns auf den Tischen das Essen. Frischer Fisch und Garnelen werden in einem Korb serviert, dazu gibt es Kochbananen und das einheimische Balashi Bier. Mmmh...

Grün wie Divi-Divi-Bäume und Palmen


Was mir an Aruba auch gut gefällt, sind die Divi-Divi-Bäume am Eagle Beach. Er ist der längste Strand auf Aruba und 150 Meter breit. 

Einen neuen Lieblingsplatz finde ich direkt bei meinem Divi All Inclusive Resort: eine Hängematte unter Palmen, mit Meerblick...

Stimmung: Pastellfarben


„One happy island“ verlasse ich nach einer Woche rundum entspannt und glücklich. In meinen Alltag kann ich diese Pastellsicht eine Zeitlang mitnehmen. Aber ich träume schon von einem nächsten Abtauchen in die bunte Welt von Aruba...

Welche Farben verbindet ihr mit Aruba?

About the blogger: Anja Beckmann
Ein Jahr Weltreise war Anja nicht genug, es zieht sie immer wieder in die Ferne - der Sonne entgegen. Sie liebt endlos weite Strände, Palmen und Wassersport. An Aruba mag sie besonders, wie abwechslungsreich die Insel ist. Ihr Lieblingsstrand ist Druif Beach und sie hat sich in die Flamingos von Renaissance Island verliebt. Von ihren Reiseerlebnissen erzählt sie seit 2012 auf www.travelontoast.de, einem der führenden deutschsprachigen Reiseblogs.